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Mari Muiños

Mein Weg als Medium, getragen von der Weisheit der Tierseelen

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Die Wurzeln einer anderen Wahrnehmung

Geboren wurde ich im Dezember 1966 in einem alten Bauernhaus in Hünikon, als jüngstes von fünf Kindern.

Meine Eltern stammen aus dem schönen Galizien im Nordwesten Spaniens, und so lernte ich früh, zwischen Sprachen und zwischen den Welten zu wandeln. 

Die Hellsinne gehörten zu meinem Alltag, wobei Hellsicht, Hellhören und Hellriechen am ausgeprägtesten waren. 

Ich hörte die Stimmen von Tieren, ohne dass sie einen Laut von sich gaben, und spürte die Anwesenheit Verstorbener,  bevor ich sie sah. Wenn ich dann andere Menschen beobachtete, die nichts davon wahrnahmen, blieb bisweilen ein sonderbares Gefühl der Trennung in mir zurück.

 

Schon früh zeigte sich eine besondere Art des mehrdimensionalen Sehens und Erfassens. Diese hellsichtige Wahrnehmung wirkt darin wie ein präziser, innerer Sinn, der mir verborgene Zusammenhänge und die essentielle Natur von Wesen und Situationen direkt zugänglich machte. In einem fordernden familiären Umfeld war dieses feine Gespür oft mein Kompass. Meine eigentliche Heimat jedoch war die Stille der Natur, bei den Tieren. Diese Wahrnehmung blieb viele Jahre mein wohlbehütetes Geheimnis, bis mich mein heutiger Ehemann darin bestärkte, sie offen zu leben.

Seit 2018 leben wir mit unseren Tieren im stillen, bezaubernden Jura.​​

Eine Vision von Verbundenheit

 

Diese innere Wahrnehmung führte mich mit der Zeit zu einer einfachen Gewissheit. Hinter dem Sichtbaren wirkt etwas Lebendiges und Leichtes, eine ursprüngliche Freude, die allem zugrunde liegt. 

In meiner inneren Welt war das ein Ort, in dem jedes Lebewesen gleich viel Wert trägt. Und ein Miteinander, in dem Respekt und Achtsamkeit zur Grundlage werden.

Ein Moment in den Bergen, vor über drei Jahrzehnten verdichtete dieses Gefühl zu einer klaren Gewissheit: Alles ist sinnhaft, wie es ist.

In solcher Weite und Stille wird die tiefe Verbundenheit allen Lebens fühlbar. Ich bin überzeugt, dass wir Teil eines grösseren Ganzen sind und zugleich die Verantwortung tragen, diese Verbindung in unserem eigenen Erleben zu würdigen.

Die Tiere als Lehrer


Für mich war es selbstverständlich, mit Tieren, geistigen Wesen und verstorbenen Seelen zu sprechen. Nicht über Worte, sondern mit jener inneren Stimme, mit der auch sie sich an mich wandten. Oft verwirrten mich die Reaktionen anderer Menschen. Was sie sagten, entsprach selten dem, was ich in ihnen fühlte. Ihre Worte waren eindeutig, doch die unausgesprochenen Botschaften erzählten eine ganz andere Geschichte. Bis heute erlebe ich diese Mehrschichtigkeit im menschlichen Miteinander als herausfordernd. Deshalb höre ich in Gesprächen immer auch auf das, was zwischen den Zeilen liegt und oft sind es diese leisen Zwischentöne, die am meisten erzählen.

„Du magst die Tiere mehr als die Menschen“, bemerkte mein Vater einmal. Und ich antwortete: „Ja, weil sie mich nicht anlügen.“

Was ich damals nur intuitiv spürte, wurde im Laufe der Jahre zur klaren Einsicht. Ich erkannte, wie sehr sich Menschen hinter Rollen schützen und wie Angst sie oft davon abhält, sich wirklich zu zeigen. Ganz ähnlich, wie ich es selbst viele Jahre tat. So wurden die Tiere zu meinen Lehrern in einer echten, unverstellten Kommunikation. Sie leben im Augenblick, ohne Urteil.

Der zündende Funke war schließlich die Erkenntnis, dass hinter jeder Fassade ein unausgesprochenes Bedürfnis wartet. Und dass die Tiere oft die klarsten Spiegel für das sind, was wir bei uns selbst nicht mehr sehen oder fühlen.

 

Die Vertiefung des Weges

 

Der Wunsch, meine Wahrnehmung zu strukturieren und zu vertiefen, führte mich zu Ausbildungen in Sensitivität, Medialität und geistigem Heilen (u.a. Reconnective-Healing®). Parallel dazu eignete ich mir autodidaktisch Wissen über Traumbewusstsein, luzides Träumen und multidimensionale Bewusstseinsebenen an, ergänzt durch schulmedizinische Grundlagen und Studien zu Bachblüten und Homöopathie.

Meine prägendste Schule jedoch war und ist die Begegnung mit der menschlichen Seele selbst. Während meiner Tätigkeit beim Justizvollzug Kt. Zürich boten mir psychologische Gutachten einen Rahmen und die persönliche Begegnung zeigte mir die individuelle Seele dahinter. Diese intensive Gegenüberstellung schärfte mein Gespür für das Ungesagte, für die ungeschriebenen Kapitel einer Biografie. Dieses Hören auf das, was zwischen den Zeilen und hinter den Diagnosen liegt, bildet eine tragende Säule meiner Arbeit.

Die Begleitung durch Emanuel

 

Seit vielen Jahren begleitet mich ein lichtvolles geistiges Wesen, das sich Emanuel nennt. Seine Präsenz ist ruhig und klar, und seine Worte tragen eine liebevolle Klarheit. Durch ihn habe ich verstanden, dass Wahrheit keine laute Stimme braucht. Sie zeigt sich in Sanftheit und Präzision. Die Botschaften, die ich über ihn empfange, haben mein inneres Verständnis von Leben und Verbindung nachhaltig geprägt. Die Botschaften, die ich durch ihn empfange, haben mein inneres Verständnis von Leben und Verbindung nachhaltig geprägt und meiner Arbeit eine tiefere Ausrichtung gegeben.

Vom Wissen zur gelebten Erfahrung

 

Meine Aufgabe zeigt sich in der Art, wie wir uns begegnen. Ich halte einen Raum, in dem Feinheiten Platz finden und das Unausgesprochene hörbar wird. In diesem Raum wird die Stimme der Tiere verständlich. In diesem Raum fliessen Aussagen aus dem Jenseits und aus lichtvollen Dimensionen ein. In diesem Raum erreichen wir besondere Bewusstseinsebenen, in denen sich neue Klarheit und tieferes Verstehen öffnen.

Mediale Telepathie, die Sprache der Verbindung

Das Mittel dieser Begegnung ist für mich die Mediale Telepathie (MTP). Ich verstehe sie als die älteste und zugleich zukünftige Universalsprache, die Gedanken, Gefühle, Bilder und mediale Dimensionen vereint. Ich nutze sie in der Verbindung mit Tieren, mit Menschen in besonderen Ebenen, mit Geistführern und letztlich mit Allem-was-ist.

Meine langjährige Erfahrung als Channel-Medium hat mich Schritt für Schritt zum Animal Channel by Mari geführt.

Ich habe diese Bezeichnung bewusst gewählt, weil sie das beschreibt, was in der Begegnung geschieht: Nimmt ein Tier meine Einladung an und verbindet sich, entsteht ein unmittelbarer Austausch zwischen unseren Bewusstseinsfeldern.

 

In diesem gemeinsamen Raum verschmelzen unsere Wahrnehmungen. Ich nehme die Stimme des Tieres innerlich wahr und lasse sie direkt durch mich sprechen. Ich werde zum Resonanzkörper, durch den die Botschaft des Tieres in Worte fliessen kann. Es ermöglicht ein unmittelbares Verstehen, das du direkt erlebst. 

Mein Lebensraum


Zusammen mit meinem Ehemann und unserem Hund lebe ich an einem naturbelassenen Ort, umgeben von Stille und wilder Schönheit. Unser Garten ist ein geschützter Lebensraum und frei von Toxinen. Ein Ort, an dem ich dem Wind lausche, den Stimmen der Tiere und dem, was jenseits aller Worte liegt. 

In meinem Alltag verbinden sich schriftstellerische, künstlerische und mediale Arbeit. Mich leitet eine tiefe Neugier für das Wesenhafte und die verborgene Geschichte hinter den Dingen.

Für dich & dein Tier


Ich lade dich ein, dich an mich zu wenden, wenn

  • du das Gefühl hast, dein Tier möchte dir etwas mitteilen, das sich deinem Verstehen entzieht

  • du dich in einer Übergangszeit befindest, in der die eigenen Worte fehlen

  • du bereit bist, in einer Begegnung über das Sichtbare hinauszuhorchen
     

Meine Haltung

 

Ich arbeite respektvoll, klar und ohne Erwartungen, ganz im Moment und stets auf Augenhöhe mit dir und deinem Tier.

In meinen Texten sowie in meinen Channelings verwende ich bewusst keine geschlechtsspezifischen Formulierungen.

Dies entspringt meiner spirituellen Sicht: Auf der Ebene von Bewusstsein und Energie existieren keine Trennungen durch Geschlecht oder Identität. Sprache darf Verbindung schaffen, nicht trennen.

Ich achte jede individuelle Identität. Gleichzeitig sehe ich Bewusstsein als das, was wir in unserem tiefsten Wesen sind, jenseits aller Formen.

Mein innerster Antrieb lässt sich in einem Satz zusammenfassen, der mich stets begleitet:

"Würdet ihr als Spezies wirklich mit den Tieren kommunizieren, hättet ihr eine ganz andere Kultur - eine Kultur, die in der Tat eine grundlegende Bewusstseinsveränderung bewirken würde."
– Das Seth-Multiversum, Sitzung 878, 10.09.1979

Für diese eine, heilige Verbindung lebe und arbeite ich.

 

Wenn du den nächsten Schritt gehen möchtest, findest du hier meine Angebote und die Möglichkeit zur Terminbuchung. 

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